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veröffentlicht: 11.08.06
Die sich zu träumen trau'n
Abschluss von "Wohnen und leben im 3.Jahrtausend" in Plunge
Jetzt beginnt die Entwicklung der Dinge, die ins Rollen gekommen sind

Es war zwar die letzte gemeinsame Reise, aber das Ende des Projektes kann es nicht sein: denn die Grenzen, die bei "Wohnen und Leben im 3. Jahrtausend" überschritten wurden, sind so nachhaltig geöffnet worden, dass ganz offensichtlich erst ein Anfang gemacht wurde.
Auf Anfrage stand Ulla Amsler am ersten Tag nach der Heimkehr aus Plunge Rede und Antwort. "Es sind so viele Kontakte geknüpft, so viele Anregungen in die Welt gesetzt, ist so viel bewegt worden - die Entwicklung und Vertiefung setzt jetzt an."
Nach Menden und Moieciu hat sich die Gruppen der etwas älteren und etwas jüngeren Menschen aus Deutschland, Rumänien und Litauen vom 28. Juli bis zum 5. August in Plunge getroffen.

Die professionelle Stadtführung

"Zunächst sind wir ohne Führung durch die Innenstadt gezogen und haben uns positive und negative Eindrücke gemerkt.
Am nächsten Tag bekamen wir eine professionelle Stadtführung mit geschichtlichem Hintergrund", erläutert die Vorsitzende von "Hilfe für Plunge", die das Projekt maßgeblich gesponsert hat.

Die Projektgruppe vor dem Schloss Oginskis,
in dem die rumänischen Teilnehmer ein Konzert gaben

In vier Gruppen wurden anschließend Vorschläge erarbeitet, mit denen Plunge und Umgebung miteinander verbunden, verschönert, wirtschaftlich gefördert und für sanften Tourismus erschlossen werden könnte.
Dabei legten auch die jungen Leute großen Wert auf die Erhaltung von Tradition. So sollen zum Beispiel die bunten Holzhäuser bzw. ihre Bauweise beibehalten werden.
Grässliche Betonklötze wie das Kulturzentrum inmitten der Stadt möge man, so die Gruppe einstimmig, schnellstmöglich mit Efeu zuranken lassen.
Fuß- und Radwege durch die wasserreiche Umgebung Plunges könnten das Naherholungsgebiet auch für Gästen von ferne attraktiv machen.

Präsentation der Gruppen

In einer Präsentation wurde vor laufenden Kameras des litauischen Fernsehens und unter Beobachtung der Presse neben anderen Interessierten auch der Bürgermeister informiert - vom fachlichen Leiter des Projekts Klaus Theo Luig.
Zum Abschluss wandte der sich an der Bürgermeister "Sie kennen Ulla Amsler !?
Dann wissen Sie, sie wird Plunge im Auge behalten und uns mitteilen, was sich hier tut!" Die freut sich derweil auf Menden à la Carte, weil sich die Mendener Teilnehmer des Projekts hier erstmals wieder treffen.

Plunges Bürgermeister (l) folgt den Ausführungen interessiert.
Daneben die Übersetzerin, dann Ulla Amsler und Klaus Theo Luig

"Wichtig war und ist uns, dass man - egal wie alt man ist - sich zu träumen traut, ohne dabei ans Geld zu denken", betont Ulla Amsler das Anliegen, Dinge anzustoßen, die manche Menschen für "unmöglich" halten.

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