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Nachtrag aus August 2004 - eingefügt: 08.12.04
  Deutsche, rumänische und litauische Jugendliche beim Empfang durch den Mendener Bürgermeister Düppe.

Mit dabei als inhaltlicher Leiter des Projektes: der Mendener Architekt Klaus Luig

Miteinander leben
Wohnen und Leben im dritten Jahrtausend - ein Projekt der Begegnung

6 Senioren aus dem Plunger Seniorenverein "Pilnatis" und 5 Jugendliche aus dem
"Saule-Gymnasium Plunge" beteiligten sich an dem internationalen Projekt (Deutschland - Rumänien - Litauen)
"Leben und Wohnen im 3. Jahrtausend - Visionen von Jugendlichen und Senioren",
vom 7.8.-17.8.04 in Menden.
Das Projekt läuft über drei Jahre - 1. Jahr in Menden, 2. Jahr (2005) in Bran / Rumänien und im 3. Jahr (2006) in Plunge / Litauen.

"Hilfe für Plunge" war mitverantwortlich für die Organisation, Durchführung und Finanzierung des Projektes. Die Leitung hatten der Architekt Klaus Luig und Angela Amecke-Mönnighof.

Beim Mendener Stadtfest "Menden a la Carte" vom 14.-16. August 04 wurden die Vorstellungen der Jugendlichen und der Senioren zum Leben und Wohnen im 3. Jahrtausend der Öffentlichkeit in Menden vorgestellt.
Es waren überwältigende Ergebnisse.
Alle Teilnehmer freuen sich auf die Fortsetzung des Projektes im nächsten Jahr in Rumänien.

Die 5 Schüler / Teilnehmer aus dem Plunger "Saule-Gymnasium"  

ein Presseartikel vom 8.8.04:

Die Teilnehmer des Projektes "Wohnen und Leben im 3. Jahrtausend" stehen fest.
Die Jugendlichen und die Senioren aus Menden, Litauen und Rumänien werden in Workshops die Möglichkeit haben, neuen Wege des Wohnens und Zusammenlebens zu entdecken.
Dabei werden anhand von konkreten Beispielen Konzepte erarbeitet.
So ist es sicher auch von Vorteil, dass die Teilnehmer durch ihren unterschiedlichen kulturellen Hintergrund einen offenen und neuen Blick auf unsere Stadt werfen können.

Gespannt auf diese neuen Sichtweisen sind neben der Initiatorin des Projektes, Angela Amecke-Monnighof, auch Klaus Luig, Leiter des Architekturbüros 3L in Menden und George Dobrescu, ehemaliger Leiter eines Architekturbüros in Düsseldorf.
Luig und Dobrescu werden die Workshops mit ihrem Fachwissen unterstützen.
Die ersten Workshops finden diesen Sommer statt, für die Senioren vom 12.-19. und für die Jugendlichen vom 7.-21. August.

Das Projekt "Wohnen und Leben im 3. Jahrtausend" kann durch die Unterstützung der Stiftung der Sparkasse, des Auswärtigen Amtes, Amecke Fruchtsaft und des Vereins "Hilfe für Plunge", sowie die ehrenamtliche Arbeit von Angela Amecke-Mönnighof, Ulla Amsler, George Dobrescu, Klaus Luig, Wenke Möbius und Bernd Weingart realisiert werden.

Das Besondere an diesem Projekt ist, dass es nicht bei einem Workshop bleiben wird.
Im Sommer 2005 werden die Teilnehmer des Workshops zu einem Folgeworkshop nach Plunge (Litauen) reisen und im Sommer 2006 wird ein dritter im Dracula-Schloss bei Bran (Rumänien) stattfinden.
[Anmerkung: die Reihenfolge wurde später geändert: 2005 = Bran - 2006 = Plunge]

Bei "Menden à la Carte" werden die Projektteilnehmer schon eine Woche gearbeitet haben und in der Lage sein, den Besuchern des Festes einiges zu zeigen und zur Diskussion über die Ergebnisse einzuladen.
Am Sonntag, 15. August, werden die von 16.30 bis 17.30 Uhr auf "Menden à la Carte" präsent sein.

Die rumänischen Jugendlichen bringen neben ihrem Interesse am Projekt auch ihre Hobbies mit nach Menden: Irina Gorpin, Daniel Dragomir und Alexandra Carlsson haben mit ihrer tanzgruppe "Pontus I.D.A." schon einige Preise in Rumänien bekommen und treten auch bei "Menden à la Carte" auf.
Alexandra Carlsson ist darüber hinaus schon im rumänischen Radio und Fernsehen als Sängerin aufgetreten und wird zum Fest der Sinne mit der Mendener Jazz-Gruppe "Fetzwerk" als Solistin auftreten.
Ioan Paul Colta ist ein junger aber schon viel prämierter Künstler.
Mit seinen hinter Glas gemalten Ikonen und seinen Straßenmalereien konnter er schon Menschen in gnaz Europa begeistern.

Auch Alexandra Sumedra und Maria Raluca Gârbacea sind dankbar im Rahmen des Projektes mitwirken zu dürfen und sehen darin eine ausgezeichnete Möglichkeit ihren kreativen Horizont zu erweitern.
Auch die rumänischen Senioren bereiten ein Ständchen vor.

  Plunger und Mendener Senioren nehmen Abschied.

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